Deutscher Mieterbund
Landesverband Schleswig-Holstein

Kiel, den 28.06.2011

Wohnungsmarktprognose 2025
Mieterbund Schleswig-Holstein widerspricht dem
Innenministerium

Das Datum der Pressemitteilung des Innenministeriums vom 27. Juni 2006 ist symptomatisch: Die Aussagen des Ministeriums sind nicht auf der Höhe der Zeit, so der Mieterbund Schleswig-Holstein. Zwar ist es zutreffend, dass in Schleswig-Holstein keine neue allgemeine Wohnungsnot droht, dennoch gibt es nach Feststellung der schleswig-holsteinischen Mietervereine erhebliche Probleme auf den Teilmärkten.

Kiel, den 09.06.2011

Mieterbund fordert staatliche Wohnungsaufsicht
Klimapakt ist zu erweitern

In den vergangenen 10 Jahren sind in kurzer Abfolge alle großen Wohnungsunternehmen des Landes - entgegen den Warnungen der Mieterorganisation - an Finanzinvestoren verkauft worden. Schon allein dadurch hat sich die Situation vieler Mieter drastisch verschlechtert. Finanzinvestoren schotten sich gegen Haushalte, die sie für „problematisch“ halten, rigoros ab.

 

Kiel, den  05.05.2011 

 

Viel Unsicherheit beim Abschluss neuer Mietverträge

Wenn Mieter eine neue Wohnung anmieten wird ihnen häufig ein 10-, 16- oder 20-seitiger Formularmietvertrag vorgelegt, dessen Inhalte viele Mieter nur schwer überblicken können. Es macht die Sache nicht leichter, dass die meisten dieser Vertragsformulare von wohnungswirtschaftlichen Verbänden oder großen Wohnungsbaugesellschaften herausgegeben werden, die deren Inhalte vorrangig an ihren eigenen Interessen ausgerichtet haben. Um sich in diesem Dschungel zurecht zu finden geben die Mietervereine Schleswig-Holstein folgende Hinweise und Empfehlungen ab:

Kiel, den 05.05.2011

Viel Unsicherheit beim Abschluss neuer Mietverträge

Wenn Mieter eine neue Wohnung anmieten wird ihnen häufig ein 10-, 16- oder 20-seitiger Formularmietvertrag vorgelegt, dessen Inhalte viele Mieter nur schwer überblicken können. Es macht die Sache nicht leichter, dass die meisten dieser Vertragsformulare von wohnungswirtschaftlichen Verbänden oder großen Wohnungsbaugesellschaften herausgegeben werden, die deren Inhalte vorrangig an ihren eigenen Interessen ausgerichtet haben. Um sich in diesem Dschungel zurecht zu finden geben die Mietervereine Schleswig-Holstein folgende Hinweise und Empfehlungen ab:

Kiel, den  31.03.2011

"Ersatzneubau" auf dem Vormarsch

Sehr viel häufiger werden sich Mieterhaushalte zukünftig darauf einstellen müssen, dass sanierungsbedürftige Häuser aus den fünfziger und sechziger Jahren nicht mehr instandgesetzt und modernisiert, sondern abgerissen werden und einem Neubau weichen müssen. Diese Form des "Ersatzneubaus" ist schon an mehreren Standorten in Schleswig-Holstein praktiziert worden, unter anderem auch in Lübeck. Nach Feststellungen der Investitionsbank Schleswig-Holstein, die die Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau verwaltet, sind im Förderzeitraum 2009/2010 von 4.858 geförderten Wohnungen immerhin 1.239, entsprechend gut 25 %, als Neubauten nach Abriss gefördert worden.