Deutscher Mieterbund
Landesverband Schleswig-Holstein

Kiel, den 27.09.2012

Mieterbund Schleswig-Holstein unterstützt "Bündnis für Wohnen in Schleswig-Holstein"

Anlässlich der Arbeitstagung des Verbandes Norddeutscher Wohnungsunternehmen hat Verbandschef Wege Innenminister Breitner ein "Bündnis für das Wohnen in Schleswig-Holstein" vorgeschlagen. Gemeinsam mit den Kommunen und weiteren Akteuren im Land sollen die aktuellen Herausforderungen wie steigende Wohn- und Betriebskosten, Energiewende und Demographie bewältigt werden. Das Bündnis solle bezahlbares und sicheres Wohnen für Jung und Alt fördern und dafür den Wohnungsbau vorantreiben namentlich in den Großstädten und im hamburgischen Umland. Als Vorbild diente dabei offenbar das mit dem hamburgischen Senat geschlossene "Bündnis für das Wohnen".

Kiel, den 11.09.2012

Aktuelle Studie: Schleswig-Holstein braucht mehr Sozialwohnungen
Landesweit fehlen 85.000 geförderte Wohnungen

In Schleswig-Holstein sinken die Chancen für Menschen mit geringem Einkommen, eine günstige Mietwohnung zu finden. Sozialwohnungen werden immer mehr zur Mangelware. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die das Pestel-Institut in Hannover erstellt hat. Demnach fehlen in Schleswig-Holstein rund 85.000 Sozialwohnungen.

Kiel, den  30.08.2012

Mieterbund Schleswig-Holstein fordert Maßnahmen gegen den Wohnkostenanstieg

 

Die im Deutschen Mieterbund Landesverband Schleswig-Holstein organisierten Mietervereine fordern effiziente Maßnahmen gegen den Anstieg der Mietkostenbelastung. Hintergrund ist ein deutlicher Anstieg bei den Mieterhöhungsforderungen in den kreisfreien Städten und im hamburgischen Umland. Aber auch der ungebremste Anstieg bei Heiz- und Betriebskosten verlangt nach Gegenmaßnahmen – so die Mietervereine.

Kiel, den  30.08.2012

Mieterbund Schleswig-Holstein fordert Maßnahmen gegen den Wohnkostenanstieg

Die im Deutschen Mieterbund Landesverband Schleswig-Holstein organisierten Mietervereine fordern effiziente Maßnahmen gegen den Anstieg der Mietkostenbelastung. Hintergrund ist ein deutlicher Anstieg bei den Mieterhöhungsforderungen in den kreisfreien Städten und im hamburgischen Umland. Aber auch der ungebremste Anstieg bei Heiz- und Betriebskosten verlangt nach Gegenmaßnahmen – so die Mietervereine.

Kiel, den  31.07.2012

Mieterbund fordert mehr preiswerte Wohnungen

Die aktuelle Diskussion um den hohen Anteil von Niedriglohnbeziehern in Schleswig-Holstein unterstreicht nach Auffassung der schleswig-holsteinischen Mietervereine eindringlich deren Forderung nach mehr preiswertem Wohnraum. Nach Auffassung der Mietervereine braucht das Land rund 120.000 geförderte Wohnungen mit Mieten, die zwischen 10 und 20 % unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen und für einkommensschwache Haushalte reserviert sein sollten. Tatsächlich gibt es landesweit nur noch knapp 65.000 Wohnungen mit öffentlicher Förderung und steht schon heute fest, dass dieser Bestand weiter abschmelzen wird.