Deutscher Mieterbund
Landesverband Schleswig-Holstein

Kiel, den 07.12.2000

Mieterbund Schleswig-Holstein informiert über Heizkostenzuschuss
5 DM pro Quadratmeter für einkommensschwache Haushalte

1,4 Milliarden DM stellt der Bund jetzt für einen einmaligen Heizkostenzuschuss zur Verfügung. Das "Gesetz zur Gewährung eines einmaligen Heizkostenzuschusses" tritt noch in diesem Jahr in Kraft. Dann wird der Zuschuss in Höhe von 5 DM pro Quadratmeter Wohnfläche ab Dezember an rund 4,8 Millionen einkommensschwache Haushalte gezahlt, um so finanzielle Härten angesichts der drastisch gestiegenen Energiepreise auszugleichen.

Kiel, den 14.12.2000

Mieterbund Schleswig-Holstein kritisiert Verlängerung der Fehlbelegungsabgabe

Die Entscheidung der Landesregierung, die Fehlbelegungsabgabe dauerhaft zu verlängern, trifft auf massive Kritik der schleswig-holsteinischen Mietervereine und des Landesmieterbundes. Das Gesetz ist nach Auffassung des schleswig-holsteinischen Mieterbundes reine Beutelschneiderei und richtet mehr Schaden an als es nützt.

Kiel, den 29.12.2000

Wohnungspolitische Jahresbilanz 2000 - Landesmieterbund enttäuscht

Die wohnungspolitische Bilanz des ablaufenden Jahres ist ernüchternd; auf Bundesebene entpuppen sich die Bestrebungen zur „Mietrechtsreform" immer mehr als ein Anschlag auf den Mieterschutz;

Kiel, den 19.12.2000

Mieterbund Schleswig-Holstein tritt Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft bei

Der Deutsche Mieterbund Landesverband Schleswig-Holstein ist der Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" beigetreten und beteiligt sich mit einem Beitrag von DM 2.000,00. Dabei hat sich der Landesvorstand von folgenden Überlegungen leiten lassen:

Kiel, den 30.01.2001

Mieterbund Schleswig-Holstein zur Mietrechtsreform

Der Deutsche Mieterbund Landesverband Schleswig-Holstein und die ihm angeschlossenen Mietervereine lehnen die zur Zeit im Bundestag diskutierte Mietrechtsreform auf der Grundlage der jetzigen Gesetzesentwürfe ab. Verband und Vereine befürchten empfindliche Rechtsverluste für die Mieterschaft, die die unstreitigen Verbesserungen bei weitem überwiegen. Im Einzelnen: